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Sehenswert Wandern

Der Teufelstisch

Das Dahner Felsenland in der Pfalz ist bekannt für imposante Burganlagen und auffällig geformte Felsen, wie der Hinterweidenthaler Teufelstisch.
An einem schönen Septembermorgen 2017 haben wir uns Richtung Pfalz aufgemacht und haben dort natürlich auch den Teufelstisch bestaunt.

Der Teufelstisch von Hinterweidenthal ist 14m hoch und erinnert an einen Pilz, oder an einen großen Tisch aus Buntsandstein.
In der Pfalz gibt es mehr als 20 solcher Pilzfelsen, aber der Teufelstisch ist wohl, als landschaftliches Wahrzeichen der Pfalz, der bekannteste.
Wir starteten unsere Tour am Bahnhof unterhalb vom Erlebnispark Teufelstisch in Hinterweidenthal und steuerten geradewegs auf den Teufelstisch zu.
Direkt unterhalb der markanten Felsformation führt ein schmaler Pfad hinab ins Tal zum Salzbach und zu dem Örtchen Salzwoog.

Gemütlich wanderten wir durch den morgenfrischen Wald, in dem Spinnweben im Tau glitzern.
Das Vogelgezwitscher und das Plätschern des Salzbaches wurden leider von Straßenlärm übertönt, der diese morgendliche Idylle mächtig gestört hat.
Dennoch waren die Wege einsam und verträumt.
Im Unterholz gab es einiges zu entdecken:
Lilafarbene Pilze, der letzte verwunschene Froschkönig und ein Zaunkönig, der zwischen den Ästen umherflog.


Auf dem Weg ins Tal gelangten wir zur Schwammbornquelle und wir nahmen unser Frühstück am Rastplatz ein.
Entlang eines kleinen Pfades gelangten wir danach wieder auf die Höhe, querten einen breiten Forstweg und erreichten bald über Stock und Stein die Felsformationen.


Zuerst zur Teufelsschmiede und dann weiter zum Teufelstisch. Der Teufelstisch ist sehr imposant mit seiner etwa 50 m² großen Tischplatte, die eine Stärke von 3 bis 4 Metern misst.
Obenauf steht eine kleine Kiefer und trotzt einsam den Naturgewalten.
Nach unserer kleinen Wanderung machten wir noch einen Stopp an der Burganlage Altdahn.
Die markante Felsenburg ist die größte Burganlage der Pfalz und besteht aus der eigentlichen Burgruine Altdahn, und den Ruinen Grafendahn und Tanstein und ist in die steilen Buntsandsteinfelsen gehauen.


Die ältesten Teile dieser größten Burganlage der Pfalz stammen aus dem 11. Jahrhundert.
Sie besteht aus einem 250 Meter langen Sandsteinfelsen mit 5 Blöcken.
Es geht ganz schön steil bergauf zur Burganlage!
Schnaufend erblickten wir den mächtigen Turm, bevor wir hinter einer Gaststätte den Aufgang zur Burg fanden, und die gewaltigen Stufen und Kammern bestaunen konnten.

Es ist wirklich faszinierend, wie diese Burganlage regelrecht mit dem Gestein eins wird.
Leider hatten wir nicht so viel Zeit auch den Dahner Felsenpfad zu wandern.
Die Pfalz bietet noch so viele interessante Felsformationen, die wir bestimmt noch einmal aufsuchen werden.

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