Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Weitere Informationen
  • Produktvorstellung enthält Werbung
  • Produktvorstellung enthält Werbung

Plastik Seuche


Kürzlich war ich dann mal als Beifahrer mit unterwegs und hatte Gelegenheit mal so richtig die „schöne Natur“ zu genießen links und rechts der Straße.

Ich war entsetzt!

Unglaublich, wieviel Verpackungsmüll nur für „den schönen Schein“ sinnlos unter die Menschheit gebracht wird und dann im hohen Bogen raus aus dem Autofenster, rein in die Natur fliegt!
Etwa 300 Millionen Tonnen Plastik werden jährlich produziert… und das meiste ist für den Müll.
Dabei werden nur etwa 9% recycelt und etwa 12 % verbrannt.
Plastik ist eine der größten Bedrohungen für die Umwelt unserer heutigen Zeit.

Ok, ich habe auch Tupperdosen und viele der von mir verwendeten Kosmetikprodukte werden in Kunststoffbehältern angeboten.
Im Supermarkt ist es oft schwierig um den Verpackungsmüll herumzukommen und selbst im Bioladen sind Müslis, Fleischersatzprodukte usw in Plastik verpackt.
Ich versuche jedoch unnötige Verpackungen zu meiden und achte auch bei den Kosmetikprodukten darauf, dass sie kein Mikroplastik enthalten.
Wenn auf der Verpackung irgendwas mit POLY… oder Acrylate steht, Finger weg!
Das Mikroplastik versteckt sich z.B. in Produkten mit Polyacrylate, Copolymer, Acrylates/C10-30 Alkyl und Polyethylen.
Ja, alle reden von Mikroplastik, welches mittlerweile die Meere regelrecht verseucht hat.
Mikroplastik zersetzt sich im Meer zu immer kleineren Teilchen, die dann gefährliche Inhaltsstoffe wie Bisphenol A, Phtalate oder Flammschutzmittel freisetzen.
Außerdem ziehen die winzigen Plastikteilchen Giftstoffe oder Schadstoffe an.
Muscheln und Korallen, die sich ihre Nahrung aus dem Wasser herausfiltern, nehmen diese Umweltgifte im Mikroplastik ebenfalls auf – mit tödlichen Folgen! Zu guter Letzt nehmen wir unseren Plastikmüll dann über den Verzehr der Meerestiere selbst wieder auf.
Mikroplastik ist inzwischen auch in Trinkwasser und in Lebensmitteln nachgewiesen worden!
Der Kreislauf des Plastikmülls beginnt allerdings direkt vor unserer Haustür:
Die unzähligen Fast Food Verpackungen, die überall an den Straßenrändern zu finden sind…
vieles wird über den Wind in die Flüsse getragen und gelangt letztendlich ins Meer.
Die Plastik-Müllteppiche im Meer lassen jährlich 100.000 Meeressäuger und Millionen von Meeresvögeln qualvoll verenden.
Selbst der Abrieb von Autoreifen gelangt in die Gewässer und eine der wichtigsten Quellen von Mikroplastik in Gewässern ist Kunstfaser Kleidung, also Nylon, Fleece etc.
Schaut mal hier für mehr Infos:
Ganz schön erschreckend, worauf man im Kampf gegen Plastik alles achten muss.
Bei meinen Nachforschungen nach Alternativen bin ich auf Jaus´nwrap gestoßen:

Der Jaus'nwrap ist ein wachs- und harzgetränktes Tuch das Frischhaltefolie oder Alufolie perfekt ersetzt.
Entwickelt und von Hand hergestellt wird der Jaus'nwrap in einem kleinen Familienbetrieb von Benedikt Wurth und seiner Frau Rosi im Waldviertel in Österreich.
Schon seit Generationen wird bei Familie Wurth mit Bienenwachs und Bienen gearbeitet, und auch die eigene Pilzzucht wird schon lange betrieben.
Nun, ich habe vage erinnern, dass meine Oma auch solche Wachshüllen im Gebrauch hatte.
Immer wieder zu verwenden, leicht zu reinigen und ganz natürlich.
So habe ich den Jaus´nwrap getestet und kann ihn euch sehr empfehlen!
Da der Jaus´nwrap aus Bienenwachs besteht, sollte er bei -20 bis +26 Grad Celsius verwendet werden.
Je kälter, je härter und spröder fühlt er sich an.
Bei Hitze wird er ganz weich.

Durch die natürlichen, biozertifizierten Rohstoffen (Bienenwachs, Kiefernharz und Jojobaöl) und der eigenen Hautwärme wird der Jausn´wrap ganz weich und schmiegt sich um Schüsseln, Töpfe und Gläser.
Er bildet auch um Obst, Gemüse, Brot, Käse und Speck eine natürliche Hülle, wichtig ist nur, alles gut zu umhüllen.
Für geruchsintensive Speisen, wie Käse oder Zwiebeln, verwendet Ihr am besten jeweils einen eigenen Jaus’nwrap.
Beim Öffnen des Pakets duftet alles ganz wunderbar nach Bienenwachs, aber der Geruch geht nicht auf die Lebensmittel über!
Am Anfang klebt der Jaus´nwrap etwas, aber das lässt nach mehrmaligem Gebrauch nach.
Reinigen kann man den Jaus´nwrap mit kaltem Wasser und gelegentlich mit etwas Spüli.
Zum Trocknen einfach auf die Wäscheleine – und bloß nicht auf die Heizung- hängen.
Bügeln ist natürlich auch nicht erlaubt.
Je nach Umgang kann der Jaus´nwrap zwischen 1 und 2 Jahre halten.
Am besten bewahrt ihr die Jaus´nwrap in der Originalverpackung auf, wenn ihr sie nicht gerade im Gebrauch habt.
Ich finde diese natürliche Schutzhülle für Lebensmittel eine tolle Idee.
Käse z.B. bleibt wunderbar lange frisch, ohne zu schwitzen und ohne auszutrocknen.
Der wachsartige Geruch der Wraps geht nicht auf den Käse über und beeinträchtigt auch nicht den Geschmack.

Damit Ihr auch in den Genuss dieser Plastikalternative kommen könnt, darf ich 3 Jaus´nwrap Sets verlosen.
Das „Familien-Set“ bestehet aus je einem Jaus’n Wrap in small, medium und large.
Könnt ihr euch begeistern für diese nachhaltige und wiederverwendbare Alternative zu Plastikbehältern und Frischhaltefolie?
Dann kommentiert bitte hier unter diesem Beitrag, wie ihr versucht Plastik in eurem Leben zu reduzieren oder sogar zu vermeiden.
Schenkt bitte auch der Facebook-Seite von Jaus´nwrap ein GEFÄLLT MIR und wenn Ihr begeistert seid von der Idee, dann teilt sie und sagt sie weiter.

Mehr interessante Berichte über Mikroplastik findet Ihr zum Beispiel hier:

Kommentare (8)

  1. Petra K.

Echt clever, hoffentlich ist das auch hier in der Provinz bald irgendwo erhältlich.
Ich selbst versuche, möglichst keine Einwegpfandflaschen zu kaufen und möglichst wenig eingeschweisstes/ abegepacktes Gemüse oder ähnliches. Leider gibt es hier...

Echt clever, hoffentlich ist das auch hier in der Provinz bald irgendwo erhältlich.
Ich selbst versuche, möglichst keine Einwegpfandflaschen zu kaufen und möglichst wenig eingeschweisstes/ abegepacktes Gemüse oder ähnliches. Leider gibt es hier kaum noch lose Äpfel und sogar die Gurken stecken oft in Plastik. (Zum Wochenmarkt komme ich leider nicht - zu weit weg und immer zu Arbeitszeiten.)

Weiterlesen
  1. Annette    Petra K.

Liebe Petra,
zur Zeit gibt es den Jausn´wrap wohl nur im Internet, leider.
Die Plastikverpackungen um Obst um Gemüse finde ich auch ganz fürchterlich und unnötig.
Ich kaufe dann lieber einzelne unverpackte Produkte, die sind meist auch nicht...

Liebe Petra,
zur Zeit gibt es den Jausn´wrap wohl nur im Internet, leider.
Die Plastikverpackungen um Obst um Gemüse finde ich auch ganz fürchterlich und unnötig.
Ich kaufe dann lieber einzelne unverpackte Produkte, die sind meist auch nicht teurer.
Herzliche Grüße,
Annette

Weiterlesen
  1. Susanne Blens

Das Produkt kannte ich noch gar nicht - hört sich aber super an. Wo kann man es denn beziehen?
LG Susanne

  1. Annette    Susanne Blens

Liebe Susanne,
Das Jaus´nwrap gibt es hier http://www.jausnwrap.at/
Aber vielleicht gewinnst du ja ein Set :-)
Herzliche Grüße,
Annette

  1. Sabine K.

Das muss ich aber unbedingt mal ausprobieren!
Da habe ich noch nie was von gehört von solchen Wraps.
Ich versuche gerne mein Glück.
LG
Sabine

  1. Annette    Sabine K.

Liebe Sabine,
der Jausn´wrap ist wirklich genial!
Ich drück die die Daumen beim Gewinnspiel.
Herzliche Grüße,
Annette

  1. Katrin

Hallo,
das scheint eine wirklich gute Idee zu sein und hört sich interessant an.
Ich würde mich gerne von den Vorteilen des Wraps überzeugen.
LG Katrin

  1. Annette    Katrin

Liebe Katrin,
ich selber bin total begeistert.
Erstaunlich, wie frisch der Käse im Jausn´wrap bleibt.
Vielleicht kannst du es bald seber testen.
Viel Glück!
Herzliche Grüße,
Annette

There are no comments posted here yet

Einen Kommentar verfassen

Posting comment as a guest.
Anhänge (0 / 3)
Share Your Location

Copyright © 2015 B-F-E
Impressum  Kontakt